{"id":1434,"date":"2011-07-02T12:49:26","date_gmt":"2011-07-02T10:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/?p=1434"},"modified":"2022-01-25T09:58:40","modified_gmt":"2022-01-25T08:58:40","slug":"16-2012-washington-dc-symbole-einer-weltmacht","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/reisen\/16-2012-washington-dc-symbole-einer-weltmacht\/","title":{"rendered":"16-2012 Washington DC &#8211; Symbole einer Weltmacht"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Nach erfolgreichen Reisen zu den Seestreitkr\u00e4ften Grossbritanniens, der USA und Deutschlands begleitet Sie J\u00fcrg K\u00fcrsener 2012 erneut \u00fcber den Atlantik.<\/p>\n<p>Die U.S. Hauptstadt Washington, D.C. und Ihre Umgebung weisen eine ungeahnte F\u00fclle von milit\u00e4rischen Mahnmalen und Museen auf. Einige der teils weltber\u00fchmten, eindr\u00fccklichen Symbole werden wir besuchen. Neben dem Blick in die Vergangenheit werden wir aber auch einige aktive Einrichtungen der Weltmacht USA besuchen (Pentagon, Annapolis). Ferner werden wir einen Eindruck erhalten von Darbietungen milit\u00e4rischer Formationen, die in D.C. im Sommer zum Alltag geh\u00f6ren und die zahlreichen Besucher und Touristen in ihren Bann ziehen.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Montag<\/strong><\/p>\n<p>Am Morgen Abflug mit einer Linienmaschine der Swiss nach Frankfurt. Weiterflug nach Washington, D.C. (Dulles International Airport) mit der Lufthansa. Mittagessen im Flugzeug. Fahrt mit Bus ins Hotel beim Lafayette Square im Stadtzentrum Washington. Stadtrundgang, anschliessend kurzes Briefing zur Woche im Hotel. Empfangsap\u00e9ro mit Fingerfood Dinner<\/p>\n<p><strong>Dienstag<\/strong><\/p>\n<p>Fahrt mit der Metro zum Pentagon. In Begleitung des Verteidigungsattach\u00e9s Besichtigung des und F\u00fchrung durch das Pentagon, dem milit\u00e4rischen Machtzentrum der USA. R\u00fcckkehr mit Metro und Mittagessen in der N\u00e4he des Hotels. Am Nachmittag Fahrt mit dem Bus zum U.S. Navy Museum im Navy Yard. F\u00fchrung und Besichtigung des Museums, inkl dem eben er\u00f6ffneten Teil zum Kalten Krieg. Besuch des Zerst\u00f6rers USS Barry (DD 933), welcher zum Museum geh\u00f6rt. Abendessen an der Pennsylvania Avenue. Zu Fuss zur\u00fcck ins Hotel (ev summer concerts der US Navy Band bzw der US Army Band in der N\u00e4he: wird noch abgekl\u00e4rt). \u00dcbernachtung in Washington D.C.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch<\/strong><\/p>\n<p>Fahrt mit Bus nach Quantico. Besuch mit F\u00fchrung durch das tolle, neue Museum des U.S. Marine Corps mit anschliessendem Mittagessen auf dem Corsair Observation Deck. Danach Fahrt nach Annapolis. Besuch mit F\u00fchrung durch das Gel\u00e4nde und ausgew\u00e4hlte Einrichtungen der United States Naval Academy. Abendessen fakultativ. Abend zur freien Verf\u00fcgung (abends ev. Milit\u00e4r-Konzert beim Washington Monument, Teilnahme individuell, wird noch abgekl\u00e4rt). \u00dcbernachtung in Washington D.C.<\/p>\n<p><strong>Donnerstag<\/strong><\/p>\n<p>Gef\u00fchrte Tour mit Bus und zu Fuss zu den wichtigsten Mahn- und Denkm\u00e4lern in Washington, D.C. und im benachbarten Nord-Virginia (Vietnam-, Korean War-, WW II Memorials sowie Air Force- und Iwo Jima Memorial). Mittagessen in Georgetown. R\u00fcckkehr ins Hotel. Fahrt mit Bus an die Cathedral Avenue. Briefing, F\u00fchrung und Ap\u00e9ro auf der Schweizer Botschaft (Division\u00e4r Peter Egger, VA), ev. Empfang auf der Residenz durch den Botschafter Manuel Sager. R\u00fcckkehr und Abendessen in einem typischen US Restaurant in der N\u00e4he unseres Hotels. Individuelle R\u00fcckkehr ins Hotel (Fussdistanz). \u00dcbernachtung in Washington D.C.<\/p>\n<p><strong>Freitag<\/strong><\/p>\n<p>Besuch des Ehrenfriedhofes von Arlington, mit F\u00fchrung; Besuche u.a. der Gr\u00e4ber von Pr\u00e4sident Kennedy, der Opfer des U-Bootes USS Thresher, der verungl\u00fcckten Challenger Shuttle Astronauten, von Soldat Murphy, usw. Besuch ev. kombiniert mit Kranzniederlegung durch unsere Gruppe. Gegen Mittag R\u00fcckkehr ins Hotel. Mittagessen und Nachmittagsprogramm fakultativ (Vorschl\u00e4ge: National Air and Space Museum, Weisses Haus, Washington Monument, US Navy Memorial, National Gallery of Art, National Museum of American History, Holocaust Museum, usw.). Fr\u00fches Abendessen im Hotel. Danach Fahrt mit Bus zu den Marine Barracks. Eindr\u00fcckliche Friday Evening Parade des US Marine Corps mit Band und Drill Team. R\u00fcckkehr mit Bus ins Hotel. \u00dcbernachtung in Washington D.C.<\/p>\n<p><strong>Samstag<\/strong><\/p>\n<p>Fahrt mit Bus (mit Gep\u00e4ck) zum Steven F. Udvar Hazy Center, einem \u00e4usserst sehenswerten Luftfahrtmuseum in der N\u00e4he des Dulles International Airport (geh\u00f6rt zu den Smithsonian Museen). Individuelle Besichtigung, danach Lunch im museumseigenen Restaurant. Danach Fahrt zum Flughafen, Einchecken. Am Nachmittag R\u00fcckflug mit einer Linienmaschine der Lufthansa nach Frankfurt. Abendessen an Bord<\/p>\n<p><strong>Sonntag<\/strong><\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Morgen Landung in Frankfurt. Weiterflug mit einer Linienmaschine der Lufthansa nach Z\u00fcrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reiseleitung<\/strong><\/p>\n<p>J\u00fcrg K\u00fcrsener, Oberst i Gst, Marinepublizist, Lohn-Ammannsegg<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Daniel B\u00e4ttig&#8217;s Fotogalerie<\/strong><\/p>\n<p>[nggallery id=40]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Daniel B\u00e4ttig&#8217;s Reisebericht\u00a0 <\/strong>(PDF: <a href=\"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/old-page\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/GMS-16-2012-Symbole-einer-Weltmacht.pdf\">GMS 16 2012 Symbole einer Weltmacht<\/a>)<\/p>\n<p>Washington D.C., die Hauptstadt der USA und ihre Umgebung, weisen eine grosse F\u00fclle von milit\u00e4rischen Mahnmalen (z.B. Vietnam-, Korean War-, WW II- und US Marine Corps War Memorial) sowie von maritimen Museen (z.B. US Navy und US Marine Corps) auf. Neben diesen Blicken auf die Vergangenheit wurden auch einige aktive Einrichtungen der Weltmacht USA besucht, z.B. das Pentagon und die US Naval Academy in Annapolis. Ferner haben wir einen Eindruck erhalten von Darbietungen milit\u00e4rischer Formationen wie der US Navy Band sowie des US Marine Corps, welche im Sommer zum Alltag von D.C. geh\u00f6ren und die zahlreiche Besucher und Touristen in ihren Bann ziehen.<\/p>\n<p>Eine abwechslungsreiche, gelungene Reise von insgesamt 7 Tagen mit 13Teilnehmenden. Keine typische Marinebasisreise, sondern eine Reise mit milit\u00e4rgeschichtlichen Elementen, anschaulicher Zeitgeschichte, Blicken in eine pulsierende Hauptstadt, die Kulturst\u00e4tten ideal einbindet. Nach Reisen zu den Seestreitkr\u00e4ften Grossbritanniens, der USA und Deutschlands begleitete uns Reiseleiter J\u00fcrg K\u00fcrsener erneut \u00fcber den Atlantik; er ist unaufdringlich, informiert kurz und b\u00fcndig und bindet lokale Guides gut ein.<\/p>\n<p><strong>Montag, 06.08: Anreise, erster Stadtrundgang, erstes Briefing<\/strong><\/p>\n<p>Am Morgen Abflug mit einer Linienmaschine nach Frankfurt und Weiterflug nach Washington D.C. zum Dulles International Airport. Danach Fahrt mit einem Minibus ins Hotel beim Lafayette Square im Stadtzentrum von Washington. Die Gruppe begibt sich daraufhin auf einen kurzen Stadtrundgang und genehmigt ein erstes lokales Bier. Grosse Herausforderung ist neben dem Jetlag (6 Std. Zeitverschiebung zur Schweiz) das lokale Klima mit grosser Hitze (\u00fcber 30 Grad) und hoher Luftfeuchtigkeit. Zur\u00fcck im Hotel ein Briefing zur Woche und einige Fakten zu den USA und insbesondere zu Washington durch den Reiseleiter:<\/p>\n<p>Die USA entstanden 1776, Washington (benannt nach George Washington) wurde erst 1791 Hauptstadt. Erste Hauptst\u00e4dte f\u00fcr je ein Jahr waren New York (1789) und Philadelphia (1790). Der District of Columbia (Abk\u00fcrzung D.C.) ist nicht der 51. Staat, sondern direkt dem Kongress unterstellt. Washington ist heute eine Metropole mit 600\u2018000, der Grossraum D.C. mit 8 Mio. Einwohnern. Insbesondere der IWF, die World Bank und die OAS haben dort ihren Sitz. 560 Schweizer Firmen sind in den USA t\u00e4tig und besch\u00e4ftigen dort rund 310\u2018000 Personen. Die Schweiz ist der 7. gr\u00f6sste ausl\u00e4ndische Investor der USA. V.a. im 18. und 19. Jh. sind \u00fcber 460\u2018000 Schweizer in die USA ausgewandert. Heute leben in diesem Land ca. 75\u2018000 Schweizerinnen und Schweizer. Der erste Abend in Washington klingt aus mit Champagner und etwas Fingerfood.<\/p>\n<p><strong>Dienstag, 07.08.: Pentagon, Pentagon Memorial, US Navy Museum, USS Barry<\/strong><\/p>\n<p>Fahrt mit der Metro zum Pentagon. In Begleitung des Verteidigungsattach\u00e9s Besichtigung des und F\u00fchrung durch das Pentagon. Dieses liegt im Bundesstaat Maryland, s\u00fcdlich des Flusses Potomac. Es wurde im Zweiten Weltkrieg in nur 16 Monaten erbaut und umfasst die zivile und milit\u00e4rische F\u00fchrung mit rund 24\u2018000 Angestellten (und eindr\u00fccklichen 8\u2018800 Parkpl\u00e4tzen). Am 11. September 2001 wurde das Pentagon stark besch\u00e4digt. Das Pentagon Memorial erinnert an diese Geschehnisse sowie an die Opfer dieses Anschlages. Am Nachmittag Fahrt mit dem Bus zum Navy Yard, einer urspr\u00fcnglichen Werkst\u00e4tte der Marine. Heute sind hier diverse Einrichtungen zu finden, z.B. Villen f\u00fcr hohe Navy Offiziere, v.a. aber auch das US Navy Museum. Besichtigung und F\u00fchrung durch dieses Museum, inklusive dem eben erst er\u00f6ffneten Teil zum Kalten Krieg.<\/p>\n<p>Leider ist der geplante Besuch an Bord des Zerst\u00f6rers USS Barry (DD-933), welcher zum Museum geh\u00f6rt, kurzfristig nicht m\u00f6glich. Dieser Zerst\u00f6rer war von 1956 bis 1982 in Dienst, also in der Zeit zwischen dem Zweiten Weltkrieg und den ersten Eins\u00e4tzen von Raketeneinheiten (z.B. w\u00e4hrend der Kubakrise, in Vietnam und im Mittelmeer). Er wird heute nur noch f\u00fcr Zeremonien genutzt.<\/p>\n<p>Nach dem Abendessen an der Pennsylvania Avenue, Sommerkonzert der US Navy Band. Zu Fuss zur\u00fcck ins Hotel vorbei am Lonely Sailor, dem US Navy Memorial, das 1992 eingeweiht wurde.<\/p>\n<p><strong>Mittwoch, 08.08.: US Marine Corps Museum, US Naval Academy Annapolis<\/strong><\/p>\n<p>Fahrt mit dem Bus nach Quantico, ca. 60 km s\u00fcdlich von D.C. Besuch mit F\u00fchrung durch das grossartige, im Jahr 2006 er\u00f6ffnete Museum des US Marine Corps. Seine Form erinnert an die Flaggenhissung auf Iwo Jima. Es gliedert sich in Abschnitte aus der Geschichte des US Marine Corps und ist zurzeit 1,1 Hektar gross. Nach dem Mittagessen auf dem Corsair Observation Deck Fahrt nach Annapolis. Besuch mit ausgezeichneter, deutschsprachiger F\u00fchrung durch das Gel\u00e4nde und durch ausgew\u00e4hlte Einrichtungen der US Naval Academy. Pro Jahr werden dort ca. 1\u2018000 Seekadetten ausgebildet. Auf jeden Ausbildungsplatz gibt es 10-15 Bewerbungen. Durchschnittlich im 22. Altersjahr wird nach 4 Jahren Studium ein begehrter Bachelor\u2019s Degree erworben. Der Frauenanteil betr\u00e4gt ca. 23%. Der Komplex von 135 h wird von einem Vizeadmiral kommandiert. Vergleichbare Einrichtungen sind: West Point (f\u00fcr die Army) und Colorado (f\u00fcr die Air Force).<\/p>\n<p><strong>Donnerstag, 09.08.: War Memorials, Schweizer Botschaft<\/strong><\/p>\n<p>Gef\u00fchrte Tour mit Bus und zu Fuss zu den wichtigsten Mahn- und Denkm\u00e4lern in Washington D.C. und im benachbarten Virginia: Vietnam-, Korean War-, World War II- und US Marine Corps War Memorial. Unser lokaler Guide Rick \u00fcberzeugt mit breitem Sachwissen und unterh\u00e4lt uns mit seinem amerikanisch-irischen Humor. Viele Familien k\u00f6nnen an den Gedenkst\u00e4tten angetroffen werden. Das Vietnam Memorial wurde 1982 er\u00f6ffnet. Es enth\u00e4lt 58\u2018000 eingravierte Namen und wird auch heute noch laufend erg\u00e4nzt. Die Granitmauer ist eine St\u00e4tte der Einkehr, viele Erinnerungsst\u00fccke werden dort zur\u00fcckgelassen. Das Korean War Memorial wurde 1995 eingeweiht. Es ehrt die 1,5 Mio. Kriegsteilnehmer sowie die 33\u2018600 Gefallenen und die 103\u2018000 Verwundeten dieses Krieges. Das World War II Memorial wurde erst 2004 eingeweiht.<\/p>\n<p>Das US Marine Corps War Memorial wurde bereits 1954 von Pr\u00e4sident Eisenhower eingeweiht. Es ist allen gefallenen Marines seit 1775 gewidmet. Dargestellt ist die Besitznahme der Pazifikinsel Iwo Jima durch die Hissung der US Flagge auf dem Mount Suribachi am 23. Februar 1945.<\/p>\n<p>Nach dem Mittagessen in Georgetown Fahrt mit dem Bus zur Schweizer Botschaft: Eine eindr\u00fcckliche und modern eingerichtete Residenz mit funktionellen Arbeits- und Empfangsbereichen. Ap\u00e9ro, F\u00fchrung und Vortrag zu den Aufgaben der Milit\u00e4rattach\u00e9s generell und insbesondere zu den vielf\u00e4ltigen T\u00e4tigkeiten im Gastland USA durch Division\u00e4r Peter Egger. R\u00fcckkehr ins Hotel und Abendessen in einem typischen US Steak House in der N\u00e4he.<\/p>\n<p><strong>Freitag, 10.08.: Arlington Ehrenfriedhof, US Air Force Memorial, Friday Evening Parade USMC<\/strong><\/p>\n<p>Besuch mit F\u00fchrung des Ehrenfriedhofes von Arlington: Gr\u00e4ber u.a. von Pr\u00e4sident Kennedy, der Opfer des U-Bootes USS Thresher, der verungl\u00fcckten Challenger Shuttle-Astronauten und von Soldat Murphy. Der 440 h grosse Friedhof umfasst rund 320\u2018000 Gr\u00e4ber. Erste Gr\u00e4ber entstanden w\u00e4hrend dem Sezessionskrieg 1864. Mit dem Grab des Unbekannten Soldaten als Zentrum im Jahr 1933 offiziell als Friedhof er\u00f6ffnet. Nach dem Mittagessen ist das Nachmittagsprogramm fakultativ. Die Teilnehmenden besuchten z.B. das National Air and Space Museum, das Weisse Haus, das Washington Monument, die National Gallery of Art, das National Museum of American History oder das Holocaust Museum. Nach einem fr\u00fchen Abendessen im Hotel Fahrt mit dem Bus zu den Marine Barracks um die Friday Evening Parade des US Marine Corps zu sehen: Ein Sommeranlass mit ca. 300 Darbietenden und ca. 4\u2018000 Zuschauern am Sitz des Kommandanten des US Marine Corps. Parade des US Marine Corps mit Band (\u201cPresident\u2019s Own\u201d) und Rifle Drill Team. Echte milit\u00e4rische Tradition und amerikanischer Patriotismus: Im Publikum begr\u00fcsst werden viele Angeh\u00f6rige und Veteranen. Die Gefallenen und insbesondere auch die Unbekannten Soldaten werden besonders geehrt. Abschluss mit Stil: Fahneneinzug und Trompeter. R\u00fcckkehr mit dem Bus ins Hotel und weitere \u00dcbernachtung in Washington D.C.<\/p>\n<p><strong>Samstag, 11.08.: Steven Udvar Hazy Center, Antritt R\u00fcckreise<\/strong><\/p>\n<p>Fahrt mit dem Bus und Gep\u00e4ck zum Steven F. Udvar Hazy Center, welches zu den Smithsonian Museen geh\u00f6rt und in der N\u00e4he des Dulles International Airport zu finden ist.<\/p>\n<p>Ein ungarischer Immigrant ist der Hauptsponsor, was den Namen erkl\u00e4rt. Das \u00e4usserst sehenswerte Luftfahrtmuseum enth\u00e4lt rund 220 Flug- und Space-Ausstellungsobjekte von den Fluganf\u00e4ngen, \u00fcber WWI, WWII, Korea, Vietnam bis hin zur Space-Gegenwart. Besonders bemerkenswert sind das Space Shuttle \u201eDiscovery\u201c, die eindr\u00fcckliche Sammlung von Raketen (Boden-Luft, Boden-Boden und auch Luft-Boden) sowie die \u201eEnola Gay\u201c (der B29 Bomber bekannt durch den Atombombenabwurf in Hiroshima).<\/p>\n<p>Individuelle Besichtigung und Lunch im museumseigenen Restaurant. Danach Fahrt zum Flughafen. Am Nachmittag R\u00fcckflug mit einer Linienmaschine nach Frankfurt mit Abendessen an Bord.<\/p>\n<p><strong>Sonntag, 12.08.12: Ankunft in Z\u00fcrich<\/strong><\/p>\n<p>Am fr\u00fchen Morgen Landung in Frankfurt. Weiterflug mit einer Linienmaschine nach Z\u00fcrich, wo eine abwechslungsreiche, gelungene Reise von insgesamt 7 Tagen mit 13 Teilnehmenden endet.<\/p>\n<p><em>Text:\u00a0 Daniel B\u00e4ttig, Zofingen<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Nach erfolgreichen Reisen zu den Seestreitkr\u00e4ften Grossbritanniens, der USA und Deutschlands begleitet Sie J\u00fcrg K\u00fcrsener 2012 erneut \u00fcber den Atlantik. Die U.S. Hauptstadt Washington, D.C. und Ihre Umgebung weisen eine ungeahnte F\u00fclle von milit\u00e4rischen Mahnmalen und Museen auf. Einige der teils weltber\u00fchmten, eindr\u00fccklichen Symbole werden wir besuchen. 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