{"id":1442,"date":"2011-07-02T12:49:26","date_gmt":"2011-07-02T10:49:26","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/?p=1442"},"modified":"2022-01-25T09:58:01","modified_gmt":"2022-01-25T08:58:01","slug":"11-2012-schlusselgelande-luzern-pilatus","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/reisen\/11-2012-schlusselgelande-luzern-pilatus\/","title":{"rendered":"11-2012 Schl\u00fcsselgel\u00e4nde Luzern \/ Pilatus"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Eugen Hofmeister begleitet Sie w\u00e4hrend zwei Tagen in die Zentralschweiz<br \/>\nund veranschaulicht\u00a0w\u00e4hrend dieser neuen Reise die Verteidigung der<br \/>\n&#8222;Eintrittspforte in die Alpen&#8220; \u00fcber die Jahrhunderte.<\/p>\n<p>Besichtigung der ersten Verteidigungsanstrengungen in der Innerschweiz am Beispiel der Museggmauer und im Hafen von Stansstad. Das Schicksal der alten Eidgenossenschaft wurde im Kampf gegen die Franzosen im Kanton Nidwalden am Allweg definitiv besiegelt. Besuch des Schnitzturms in Stansstad und des Denkmals auf dem Allweg. Im 19.\u00a0Jahrhundert wurden erste operative \u00dcberlegungen zur Bedeutung des Raums Luzern gemacht. Der Bezug und der Ausbau des Reduits im Raum Vierwaldst\u00e4ttersee wird erl\u00e4utert und es werden zwei Festungsanlagen besucht. Der weitere Ausbau der Befestigungen in diesem Raum erfolgte im Kalten Krieg im Verantwortungsbereich der Reduitbrigade 22.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p><strong>Freitag<\/strong><\/p>\n<p>07.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Abfahrt mit Bus ab Z\u00fcrich, Carparkplatz Sihlquai<\/p>\n<p>08.15\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 Ankunft in Luzern, Bahnhof<\/p>\n<p>Fahrt zur Museggmauer und Einf\u00fchrung in das Thema. Fahrt mit dem Schiff von Luzern nach Stanssstad. Einf\u00fchrung zum Franzoseneinfall und Besichtigung Schnitzturm. Mittagessen in Stansstad. Besuch der Festung F\u00fcrigen. Besuch Schlachtdenkmal am Allweg mit Schilderung des Gefechts. Einf\u00fchrung in das Dispositiv im 2.\u00a0Weltkrieg. Fahrt nach Stans und Hotelbezug. Kurzbesuch des Dorfkerns von Stans mit anschliessendem Abendessen. \u00dcbernachtung in Stans<\/p>\n<p><strong>Samstag<\/strong><\/p>\n<p>Abfahrt ins Gel\u00e4nde. Die Verteidigungsdispositive im Reduit und im Kalten Krieg. Fahrt mit der F\u00e4hre von Beckenried nach Gersau. Mittagessen in der Festung Vitznau. F\u00fchrung durch die Festung Vitznau und Besichtigung der Sonderausstellung. Beurteilung der Verteidigungsdispositive aus Sicht eines Angreifers. Anschliessend Zusammenfassung des Tages und Fahrt nach Rotkreuz und Z\u00fcrich<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Reiseleitung<\/strong><\/p>\n<p>Eugen Hofmeister, Div aD, Sempach<\/p>\n<p><strong>Eugen Hofmeister&#8217;s Reisebericht <\/strong>(PDF: <a href=\"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/old-page\/wp-content\/uploads\/2011\/07\/GMS-11-2012-Luzern-Pilatus.pdf\">GMS 11 2012 Luzern Pilatus<\/a>)<span style=\"font-size: medium;\"><span style=\"color: #000000;\">\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Die zweit\u00e4gige Reise im Raum Luzern &#8211; Vierwaldst\u00e4ttersee beinhaltete ausgew\u00e4hlte Beispiele aus der Milit\u00e4rgeschichte, die im Zusammenhang mit der Bedeutung des Raumes, dem milit\u00e4rischen Ereignis und den milit\u00e4rischen Handlungen stand.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Ausgangspunkt der Reise war Luzern. Die Stadt am Ausfluss des Vierwaldst\u00e4ttersees bildet den n\u00f6rdlichsten Ausgangspunkt zum Gotthardpass. Der Besuch der Museggmauer gestattete bei sch\u00f6nstem Wetter einen tollen Blick auf die Altstadt und die Voralpen. Die Museggmauer war Teil der in ihren Grundz\u00fcgen noch heute erhaltenen Stadtbefestigung zum Schutz des Reuss\u00fcbergangs als Ausgangspunkt zum Gotthard. Luzern war auch Schauplatz der letzten Episode im Sonderbundskrieg. Am 22. November 1847 begannen die Tagsatzungstruppen ihre Offensive in einem konzentrischen Aufmarsch gegen Luzern. Am Tag darauf wurden verschiedene Gefechte bei Sch\u00fcpfheim, Honau, Gisikon und Meierskappel gef\u00fchrt. Gleichentags fl\u00fcchtete die Luzerner Regierung und der Kriegsrat samt Gefolge und Staatskasse auf dem Dampfer &#8222;Waldst\u00e4tter&#8220; nach Fl\u00fcelen. Bereits am 24. November marschierten die Eidgen\u00f6ssischen Truppen in Luzern ein. General Dufour bezog sein Hauptquartier im Hotel Schweizerhof, das heute noch an prominenter Stelle am Schweizerhofquai steht. Luzern war wiederholt Standort des Hauptquartiers von Grossen Verb\u00e4nden, so z.B. im Deutsch-Franz\u00f6sischen Krieg die IX. Division und im 1. Weltkrieg das 3. Armeekorps. Nach einem kurzen Marsch durch die Altstadt ging es per Schiff nach Stansstad. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Der Hafenort Stansstad hatte bereits im Mittelalter eine gewisse Bedeutung, so z. B. w\u00e4hrend des Morgartenkrieges 1315 und um 1590. Die Verteidigungsanlagen bestanden aus doppeltem Palisadenwerk im See und gestaffelten Wehrbauten zu Land. Die Hafenanlage wurde 1798 im Kampf gegen die franz\u00f6sischen Truppen erfolgreich verteidigt. Der Turm, der bis zum heutigen Tag erhalten blieb, wurde aber nach der Beendigung der K\u00e4mpfe durch pl\u00fcndernde Soldaten niedergebrannt. Das Gros der franz\u00f6sischen Truppen unter General Schauenburg griff \u00fcber den Mueterschwanderberg, durch das Drachenried \u00fcber den Allweg sowie das Rotzloch und \u00fcber die Murmatt Stans an. Am eigentlichen Ort des Abwehrkampfes gegen die Franzosen am Allweg steht seit 1900 ein Obelisk, welcher an den heldenhaften Abwehrkampf gegen die Franzosen erinnert. Nach dem Debakel des Zerfalls der Alten Eidgenossenschaft wurden ab 1815 Ideen f\u00fcr eine neue Verteidigungskonzeption entwickelt. Einige Offiziere, die ehemals in fremden Diensten gewesen oder aus dem Ausland zugewandert waren, entwickelten Absichten von einer R\u00fcckzugslinie ins Gebirge und eines Zentralwaffenplatzes Luzern mit einer &#8222;Zitadelle der Schweiz&#8220;; gemeint war der Kanton Unterwalden. Trotz mehrerer Anl\u00e4ufe bis 1830 ging man aber niemals ernsthaft an die Realisierung dieser Absichten. Erst gut 100 Jahre sp\u00e4ter, unter der Gefahr eines deutschen Angriffs, begann man unter Zeitdruck mit dem Ausbau des R\u00e9duit.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Der weitere Verlauf der Reise befasste sich schwergewichtig mit dem Bezug und Ausbau des Reduits im Raum Zentralschweiz. Der Raum zwischen Beckenried und dem Lopper wurde nach dem R\u00fcckzug des Gros der Armee in den Zentralraum vorerst der Kampfgruppe Vierwaldst\u00e4ttersee der 8. Division zugewiesen. Wir besuchten am 1. Reisetag die Festung F\u00fcrigen, welche die Strasse am Lopper zu sperren hatte und ab 1940 in Rekordzeit gebaut wurde. Das Nachtessen wurde im altehrw\u00fcrdigen Restaurant H\u00f6fli (Rosenburg) im Dorfzentrum von Stans eingenommen. Die Rosenburg ist ein schlossartiger Bau, fr\u00fcher wohl mit einem Wassergraben umgeben. Vermutlich wurde der Bau als Meieramt des Klosters Murbach &#8211; Luzern im 13. Jh. erbaut. Am Abend erhielten die Teilnehmer auch eine Kostprobe eines heftigen Gewitters am Fuss des Stanserhorns. <\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Der zweite Reisetag begann mit einer Besichtigung des Dorfkerns von Stans. Eindr\u00fccklich ist die Dorfkirche St.Peter mit ihrem m\u00e4chtigen Glockenturm. Es ist das \u00e4lteste romanische Bauwerk der Urschweiz und gleichzeitig ein hervorragendes Denkmal des Fr\u00fchbarocks. 1713 erlebte Stans den grossen Ortsbrand und musste fast g\u00e4nzlich neu aufgebaut werden. Am Beispiel des Waffenplatzes Stans-Oberdorf zeigte ich den Wandel der milit\u00e4rischen Ausbildung und Ausbildungsinfrastruktur auf. Bis zum Bau der Kaserne Wil im Jahr 1973 war das alte Zeughaus (ehemaliges Kornhaus) Unterkunft f\u00fcr eine Gebirgsinfanteriekompanie als Aussenstandort der Infanterieschulen Luzern. Am 27. April 1969 stimmte die Nidwaldner Landsgemeinde einem neuen Waffenplatzprojekt zu. Bereits im Sommer 1972 konnte die erste Gebirgsinfanterie-Rekrutenschule \u00a0mit Ausbildungseinheiten in Oberdorf und Sarnen durchgef\u00fchrt werden. Nach 31 Jahren, Ende 2003, wurde die Schule nebst weiteren 10 Infanterieschulen aufgel\u00f6st. Mit der Reduktion des Armeebestandes im Rahmen der Armee 95 und den internationalen Eins\u00e4tzen wurde der Waffenplatz sukzessive zum Kompetenzzentrum &#8222;SWISSINT&#8220; (Swiss-International) ausgebaut. \u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Im Raum Buochs wurde den Reiseteilnehmern die Entwicklung der Infrastruktur der Luftwaffe in den letzten 80 Jahren aufgezeigt. Im April 1928 belegte die Flieger Rekrutenschule I\/28 erstmals einen kleinen Teil des MiIit\u00e4rflugplatzes Buochs-Ennetb\u00fcrgen. Die Truppe basierte f\u00fcr Reparatur- und Wartungsarbeiten auf 10 Fliegerzelten und zivilen Unterk\u00fcnften in den umliegenden Gemeinden. Im August 1935 wurde zwischen der Korporation Buochs und der inzwischen gegr\u00fcndeten Direktion der Milit\u00e4rflugpl\u00e4tze ein erster Pachtvertrag abgeschlossen. Die Verhandlungen mit der Korporation, insbesondere \u00fcber den Landerwerb, zogen sich \u00fcber 11 Jahre in die L\u00e4nge! Nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs beschloss man, den Flugplatz Buochs-Ennetb\u00fcrgen zum st\u00e4ndigen Flugplatz auszubauen. Ab 1940 erfolgten der Einbau einer Hartbelagspiste und der Bau von Flugzeugunterst\u00e4nden an der Peripherie des Flugplatzes. Ab 1943 begann man mit Ausbrucharbeiten f\u00fcr zwei Flugzeugretablierungsstollen, welche ab Februar 1944 bezogen werden konnten und je einer Fliegerstaffel Platz bot. Mit der Beschaffung von D\u00fcsenflugzeugen wurde eine weitere Pistenverl\u00e4ngerung notwendig, so 1949 auf 1500 m (Vampire) und 1962 auf 2000 m (Mirage). Mit der Ausserdienststellung der Mirage III RS (Aufkl Staffel 10) im Jahr 2003 wurde der Flugplatz zur &#8222;Sleeping Base&#8220; erkl\u00e4rt. Das weitere Schicksal des Flugplatzes ist bis zum heutigen Zeitpunkt noch nicht entschieden.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Vor der \u00dcberfahrt mit der F\u00e4hre von Beckenried nach Gersau erfolgte eine Orientierung \u00fcber eine Besonderheit beim Eingang ins R\u00e9duit. Die 8. Division erhielt in ihrem Einsatzraum den Auftrag, die See-Enge zwischen den Nasen zu sperren. Realisiert wurden die Artillerieforts Ober und Unter Nas mit je einer 7.5 cm Bunkerkanone 39, einer 4.7 cm Bunker-Panzerabwehrkanone 41 und mehrere Maschinengehre 11 sowie ein Seehindernis zwischen den beiden Werken. 1942 inspizierte General Guisan das schwimmende Hindernis, welches bei einer minimalen Breite von 840 m eine Gesamtl\u00e4nge von 1130 m aufwies. Die Holzkonstruktion aus schwimmenden Baust\u00e4mmen war am Seegrund mit 2,5 t schweren Betonankern und Drahtseilen fixiert! F\u00fcr die Schiffe befand sich in der Seemitte eine ca. 100 m breite \u00d6ffnung, die je nach Bereitschaft offen oder geschlossen war. Das Hindernis wurde 1945 demontiert.<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Oberhalb Vitznau wurde die ehemalige Festung, heute Festungsmuseum, besichtigt. Sie bildete am n\u00f6rdlichen Ufer des Vitznauerbeckens das Gegenwerk der verschiedenen Festungswerke im Raum Stans &#8211; Dallenwil &#8211; Mueterschwanderberg &#8211; Pilatus. Die Hauptbewaffnung bestand aus\u00a0 2 10.5 cm Kanonen 39. Die Festung war nur mit ganz wenigen Sch\u00fcssen im Ausbildungseinsatz, weil bei jedem Schiessen Fenster in Vitznau in Br\u00fcche gingen! Die Festung Vitznau wurde offiziell erst 1994\u00a0 aus dem Verkehr genommen. Der Abschluss der Reise bildete ein gem\u00fctliches Mittagessen aus der Milit\u00e4rk\u00fcche vor den Toren der Festung. \u00a0<\/span><\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: small;\">\u00a0<\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Seit dem Ende des Kalten Krieges wurden die Grossen Verb\u00e4nde in den Reorganisationen der Armee 95 und Armee XXI vollst\u00e4ndig aufgel\u00f6st und die milit\u00e4rische Infrastruktur liquidiert. Damit d\u00fcrfte das Kapitel R\u00e9duit und der milit\u00e4rische Ausbau des Zentralraumes definitiv der Vergangenheit angeh\u00f6ren.<\/span><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><span style=\"font-size: small;\"><span style=\"color: #000000;\">Text: Eugen Hofmeister (Sempach)\u00a0\u00a0<\/span><\/span><\/em><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000; font-size: medium;\">\u00a0<\/span><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Eugen Hofmeister begleitet Sie w\u00e4hrend zwei Tagen in die Zentralschweiz und veranschaulicht\u00a0w\u00e4hrend dieser neuen Reise die Verteidigung der &#8222;Eintrittspforte in die Alpen&#8220; \u00fcber die Jahrhunderte. Besichtigung der ersten Verteidigungsanstrengungen in der Innerschweiz am Beispiel der Museggmauer und im Hafen von Stansstad. 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