{"id":3979,"date":"2013-01-31T13:10:55","date_gmt":"2013-01-31T12:10:55","guid":{"rendered":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/?p=3979"},"modified":"2021-10-25T16:23:03","modified_gmt":"2021-10-25T14:23:03","slug":"08-1-2013-reduit-thunersee","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/reisen\/08-1-2013-reduit-thunersee\/","title":{"rendered":"08.1-2013 Reduiteingang Thunersee"},"content":{"rendered":"<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Brigadier a D <strong>J\u00fcrg Keller<\/strong> f\u00fchrt seine Reihe beliebter und bew\u00e4hrter Kurzreisen durch die Dispositive der Schweizer Armee w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges diesmal im Berner Oberland fort. Ziel seiner diesj\u00e4hrigen Reise sind die\u00a0 <strong>Infanteristischen- und artilleristischen Befestigungsanlagen am Thunersee und eingangs des Simmen- und Kandertals<\/strong><!--more--><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Ab dem Sommer 1940 hatte die 3. Division zwischen Hohgant und Kaiseregg, sp\u00e4ter dann Stockhorn, die Eing\u00e4nge zum Zentralraum mit Schwergewicht entlang der beiden Thunerseeachsen zu sperren. Dies, nachdem Teile der Bernerdivision bis dahin f\u00fcr Eins\u00e4tze im Fricktal vorgesehen waren.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Der Abschluss des Deutsch-Franz\u00f6sischen Waffenstillstands f\u00fchrte zur heute legend\u00e4ren Umgruppierung schweizerischer Kr\u00e4fte, die General Guisan am 25. Juli 1940 auf dem R\u00fctli begr\u00fcndete und der Truppe mittels nachfolgenden Armeebefehls zur Kenntnis brachte.<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>&#8222;Ich habe k\u00fcrzlich wichtige Umgruppierungen unserer Kr\u00e4fte angeordnet. Viele haben dies in dem Augenblick festgestellt, wo ihre Einheit disloziert worden ist. Sie haben sich gefragt, warum die ausgef\u00fchrten Werke scheinbar zwecklos geworden sind, warum die Armee \u00fcberhaupt noch unter den Waffen stehe. Ich weiss, dass ihr meine Befehle ausf\u00fchrt, selbst wenn draussen an der Front die Gr\u00fcnde nicht immer erkennbar sind, welche sie veranlasst haben. Trotzdem liegt mir daran, Euch die wichtigsten unter ihnen mitzuteilen: \u2026<\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>Die geschichtlichen Ereignisse, die sich in der letzten Zeit unter unsern Augen abspielten, haben unsere Pflicht, wachsam zu sein, in nichts verringert. Es befinden sich zur Zeit ennet unserer Grenzen mehr Truppen denn je und zwar ausgezeichnete. Was vor einigen Wochen noch unvorstellbar war, liegt heute im Bereich der M\u00f6glichkeit: Wir k\u00f6nnen von allen Seiten zugleich angegriffen werden.<\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>Die Armee hat sich dieser neuen Lage anzupassen und eine Aufstellung zu beziehen, die ihr gestattet, sich auf allen Fronten wirksam zu verteidigen. Auf diese Weise wird sie ihre geschichtliche Aufgabe erf\u00fcllen, die sich grunds\u00e4tzlich nicht ver\u00e4ndert hat.<\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>Hier liegt der Grund f\u00fcr die Umstellungen an denen Eure Einheit beteiligt war. <\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>Es muss Euch gen\u00fcgen, dies zu wissen.Heute, auf dem R\u00fctli, der Wiege unserer Freiheit, habe ich die h\u00f6heren Truppenkommandanten versammelt, um ihnen diesen Armeebefehl auszuh\u00e4ndigen, mit dem Auftrag, ihn Euch zu \u00fcbermitteln. \u2026 <\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><em>Der General&#8220;<\/em><\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Programm<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Freitag<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Individuelle Anreise nach Thun<\/p>\n<p align=\"LEFT\">0945 Besammlung beim Bahnhof<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Fahrt mit zwei Kleinbussen nach Heiligenschwendi. Besichtigung der gleichnamigen Sperrstelle. Kaffeepause und Einf\u00fchrung in das Tagesthema. Weiterfahrt nach Sigriswil und durchs Justistal zum Artilleriewerk &#8222;Waldbrand&#8220;. Mittagessen im Artilleriewerk und Besichtigung der Anlage. Anschliessend Fahrt mit der Beatenbergbahn zur Beatenbucht und Besichtigung des Infanteriewerks &#8222;Fischbalmen&#8220;. Weiterfahrt nach Interlaken, Informationen zu den &#8222;B\u00f6deli&#8220; Werken. Abendessen und \u00dcbernachtung**** in Aeschi bei Spiez.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Samstag<\/p>\n<p align=\"LEFT\">Abfahrt nach Aeschiallmend. Behandlung der Thematik der Artillerie-Bunker. Weiterfahrt und Besuch des Artilleriewerkes Faulensee. Nach einer Kaffeepause Weiterfahrt \u00fcber Einigen nach M\u00fclenen mit Informationen zur Kander- und Spissi- Sperre. Mittagessen in M\u00fclenen. Anschliessend Besuch der Infanterie- und Artillerie-Bunker der Sperre M\u00fclenen. Weiterfahrt nach Hondrich und Besuch des dortigen &#8222;KP Heinrich&#8220;.<\/p>\n<p align=\"LEFT\">1650 Eintreffen am Bahnhof Thun,\u00a0 individuelle Heimreise<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Reiseleitung<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">Brigadier a D J\u00fcrg Keller, Sugiez<\/p>\n<p align=\"LEFT\"><strong>Ren\u00e9 Steiner&#8217;s Reisebericht<\/strong><\/p>\n<p align=\"LEFT\">(<a href=\"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/old-page\/wp-content\/uploads\/2013\/01\/Reduiteingang-Thunersee.pdf\">Reduiteingang Thunersee<\/a>\u00a0als PDF downloaden)<\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach der Begr\u00fcssung durch Reiseleiter Brig a DJ\u00fcrg Keller und seinen Assistenten Hans-Ulrich Frei fuhren die zwei Teilnehmerinnen und die 24 Teilnehmer in zwei Kleinbussen Richtung Heiligenschwendi. Bereits nach kurzer Fahrt kam der erste Bunker ins Blickfeld. Bei Trachtwege wurde uns ein St\u00fcck der <i>Sperre Heiligenschwendi <\/i>und das allgemeine Sperrstellenkonzept an den vorhandenen Objekten kompetent und praxisnah erl\u00e4utert. Leider war beim Kaffeehalt im Restaurant Bellevue nichts mit einer sch\u00f6nen Sicht in die Berner Alpen. Immerhin zeigte sich kurz vor dem Aufstieg des Nebels der Thunersee. Entsch\u00e4digt wurden wir jedoch voll und ganz durch die Einf\u00fchrung in das Reisethema mittels einer der legend\u00e4ren Power-Point-Pr\u00e4sentationen unseres Reiseleiters.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Gest\u00e4rkt ging es auf unbekannten und wilden Pfaden durchs Justital zum <i>Artilleriewerk Waldbrand<\/i>. Auf dem werkseigenen \u00abParkplatz\u00bb erwartete uns der heutige Kommandant, Philippe Studer. Mit z\u00fcgigen Schritten und staunenden Augen ging es an verschiedensten kleineren und gr\u00f6sseren milit\u00e4rischen Ausstellungsobjekten vorbei direkt in den Essraum. Es war nicht f\u00fcr jeden einfach, sich hier ruhig hinzusetzen und den feinen Spatz und die Cremeschnitte zu geniessen. So musste Herr Studer uns nicht zweimal zur F\u00fchrung bitten. Wohl als Vorsichtsmassnahme gemeint, wurde pr\u00e4gnant und klar die Weisung erteilt, zusammenzubleiben: \u00abNicht dass dann einer erst bei der n\u00e4chsten F\u00fchrung wieder zum Vorschein kommt!\u00bb Nat\u00fcrlich reichte die Zeit nicht aus, um die vollst\u00e4ndige Anlage und alle ihre Ausstellungsst\u00fccke zu besichtigen sowie das unersch\u00f6pfliche Wissen von Herrn Studer abzurufen. Auch dann nicht, als er das Tempo seiner Ausf\u00fchrungen der zur Verf\u00fcgung stehenden Restzeit noch anpasste. Erstaunlich, wie schnell Berner sprechen k\u00f6nnen!<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Wieder am Tageslicht fuhren wir mit der Beatenberg- Standseilbahn zur Beatenbucht, vorbei an der ehemaligen Ausstiegstelle zum <i>Artilleriewerk Schmockenfluh<\/i>. Hier wurden wir von Silvio Keller und Helfern erwartet. In einem kurzen Spaziergang ging es zuerst zur ehemaligen Sperre mit Besichtigung des Sperrstellenmagazins und dann hoch zum <i>Infanteriewerk Fischbalmen<\/i>. Im Gegensatz zum vorg\u00e4ngig besichtigten Artilleriewerk kann man bei Fischbalmen von einer \u00abfamili\u00e4ren\u00bb Anlage, bestehend aus einem Kampfstand und einer guten Stube, sprechen. Hier trifft die Bezeichnung \u00abklein aber fein\u00bb vollumf\u00e4nglich zu. Die Verantwortlichen sind auch hier mit Herzblut dabei.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Auf der Weiterfahrt nach Interlaken konnten ge\u00fcbte Augen verschiedene milit\u00e4rische Objekte erkennen. Am ehemaligen Standort des Festungswachkorps wurden uns die \u00abB\u00f6deliwerke\u00bb in einer ausgezeichneten Pr\u00e4sentation vorgestellt. Anhand einer Karte konnten wir zudem feststellen, dass Interlaken ein Hochkonzentrat an milit\u00e4rischen Anlagen ist\/war. Ich fragte mich, ob es da \u00fcberhaupt noch einen Felsen gibt, der nicht ausgeh\u00f6hlt wurde. Die Planer der Autobahnumfahrung Interlaken hatten hier f\u00fcr die Streckenf\u00fchrung des Tunnels keine einfache Aufgabe. Als Schlusspunkt des ersten Tages ging es hoch zu den <i>Artilleriebunkern \u00abSandgruebe\u00bb <\/i>von Aeschiallmend, wo der Tag milit\u00e4risch mit F\u00fcsilierwetter endete. Im Hotel gab es vor dem Nachtessen noch eine \u00dcberraschung in der Person eines Ap\u00e9rosponsors. Dabei handelte es sich um keinen geringeren als den GMS-Reisechef David Accola, dem es ein Anliegen war, J\u00fcrg Keller f\u00fcr seinen Einsatz als bew\u00e4hrter Reiseleiter hier pers\u00f6nlich zu danken.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der zweite Tag begann nach einer kurzen Einf\u00fchrung mit der Hinfahrt zum <i>Artilleriewerk Faulensee<\/i>. Nach der Begr\u00fcssung durch Kurt Steineggerund seine Crew ging es in zwei Gruppen in die Anlage. Sofort entschwand die erste Gruppe durch den FWK-Eingang, um dann erst nach geraumer Zeit wieder beim Gesch\u00fctz 1 ans Tageslicht zu gelangen. W\u00e4hrend der F\u00fchrung durch die Anlage wurde wiederum eine F\u00fclle von Informationen und Anekdoten vermittelt. Kleinste Details, wie z.B. das mobile WC, wurden uns praxisnah vorgestellt. Wie oft habe ich beim Besuch von Festungsmuseen diesen Teil wahrgenommen, doch die Funktionsweise nie hinterfragt. Jetzt weiss ich, wie ausgekl\u00fcgelt der Mechanismus des Beuteleinlegens funktioniert hat, und woher vermutlich das Robidog System stammt! W\u00e4hrend der Kaffeepause im \u00abFestungsbeizli\u00bb wurden wir von Hans Rudolf Schoch mit Bildern in das n\u00e4chste Thema, die <i>Sperrstelle Kander<\/i>, eingef\u00fchrt. Nach kurzer Fahrt standen wir kurz darnach oberhalb von Einigen innerhalb eines Teils dieser Sperre. Rund um uns herum die verschiedenen Bunker in tadellosem Tarnzustand. Wer w\u00e4re da auf die Idee gekommen, dass diese St\u00e4lle Kampfst\u00e4nde waren! Auch hier im Gel\u00e4nde wiederum hochinteressante Ausf\u00fchrungen, Anekdoten und f\u00fcr mich der schmerzliche Hinweis auf den Abbruch eines Bunkers beim Schulhaus: Ein wunderbar getarnter Bunker im Stil eines Berner Chalets musste auf Geheiss der Schulbeh\u00f6rde im Zuge einer Schulhauserweiterung weg. Doch offenbar hat dieser Bunker noch seine Z\u00e4hne gezeigt, denn der Abriss hat eine ungeplant stolze Summe verschlungen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Nach dieser Feldbesichtigung ging es nach dem Motto \u00abRund um die Burgflue\u00bb weiter Richtung Simmental. Erste Objekte konnten bereits nach Reutigen und weiter taleinw\u00e4rts ersp\u00e4ht werden. Diese Sperre war auf beide Seiten ausgerichtet. Nach einem Schwenker \u00fcber Oey ging es an weiteren Objekten vorbei hinauf zur <i>Sperre Burgmatte<\/i>. Sie wurde wiederum an engster Stelle in klassischer Manier \u2013 links ein Felswerk, rechts ein Bunker \u2013 gebaut. Auch schon fr\u00fchere Generationen fanden diese Stelle geeignet zur Verteidigung: Etwas unterhalb sind noch Gel\u00e4nderesten einer Letzi sichtbar. An dieser Stelle wurde auf das ausger\u00e4umte, hoch \u00fcber dem Schloss Wimmis thronende <i>Artilleriewerk Burgflue <\/i>mit seiner enormen Feuerkraft, hingewiesen. Auf dem weiteren Weg passierten wir die <i>Artilleriestellung Heustrich <\/i>und einige umgenutzte Magazine. Das wiederum feine Mittagessen im B\u00e4ren in M\u00fclenen, direkt an der alten Letzi gelegen, konnten wir in aller Ruhe geniessen. Einige waren bald froh, dass sie sich wieder bewegen konnten, denn mit dem Supplement hatte jeder mehr als genug gegessen. Auf dem Parkplatz der Niesenbahn, wo uns eine ganze Schar von Betreuern erwartete, gab es eine kurze und gut bebilderte Einf\u00fchrung zu dieser Sperre, und dann ging es z\u00fcgig zu einem <i>Infanteriebunker <\/i>neben der <i>Kander<\/i>. Der nur mit Petrollampen ausger\u00fcstete Bunker strahlte fast Alph\u00fcttenromantik aus, w\u00e4re der Zweck nicht ein anderer gewesen. Es folgten die drei nebeneinander liegenden Artilleriebunker auf der anderen Talseite und der umgenutzte K\u00e4sekeller, der zuletzt als Minenmagazin gedient hatte. Als H\u00f6hepunkt des zweiten Tages konnte sicher das n\u00e4chste Ziel, der <i>KP Heinrich <\/i>in Hondrich, genannt werden. Nach einem kurzen Aufstieg lauschten wir den Ausf\u00fchrungen von Hans Ueli Frei. Danach durften die Teilnehmer\/innen versehen mit einem Situationsplan die Anlage selbst\u00e4ndig erkunden. Damit keiner verloren ging, standen an neuralgischen Stellen Helfer zur Verf\u00fcgung. Die Fotografen kamen auch auf ihre Rechnung, sofern sie ihre Zeitplanung gut gemacht hatten. Schliesslich galt es, sich im Essraum einzufinden. Die in der Anlage auf den verschiedenen Treppen und G\u00e4ngen abgebauten Kalorien wurden dank einem \u00abZimis\u00bb mit regionalen Produkten wieder aufgebaut. Besten Dank daf\u00fcr und die liebevolle Bewirtung.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Damit ging diese f\u00fcr Geist, Augen und Chipkarten vollgepackte GMS-Reise ihrem Ende entgegen. Erst musste noch der Abstieg vom Hondrichh\u00fcgel \u2013 mit etwas \u00d6l am Hut \u2013 geschafft werden. Der R\u00fccktransport an den Bahnhof Thun funktionierte tadellos, so dass nach der Verabschiedung alle p\u00fcnktlich und mit vielen Eindr\u00fccken wieder ihrer Wege zogen. Allen F\u00fchrern und Helfern\/Helferinnen, die uns durch die zahlreichen Anlagen gef\u00fchrt und uns an ihrem unersch\u00f6pflichem Wissen teilnehmen liessen, geb\u00fchrt unser bester Dank. Dem Ap\u00e9ro-Sponsor nochmals unser \u00abengraziel fetg!\u00bb Ein ganz herzliches \u00abDankesch\u00f6n\u00bb geb\u00fchrt Reiseleiter J\u00fcrg Keller, der uns mit einer Super-Dokumentation und erg\u00e4nzenden Ausf\u00fchrungen versorgt und umsichtig gef\u00fchrt hat.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\"><i>Text: Ren\u00e9 Steiner (Treiten)<\/i><\/span><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; Brigadier a D J\u00fcrg Keller f\u00fchrt seine Reihe beliebter und bew\u00e4hrter Kurzreisen durch die Dispositive der Schweizer Armee w\u00e4hrend des 2. Weltkrieges diesmal im Berner Oberland fort. Ziel seiner diesj\u00e4hrigen Reise sind die\u00a0 Infanteristischen- und artilleristischen Befestigungsanlagen am Thunersee und eingangs des Simmen- und Kandertals<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[271,49],"tags":[],"class_list":["post-3979","post","type-post","status-publish","format-standard","category-gms-reisearchiv-2013","category-reisen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3979","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3979"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3979\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3979"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3979"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3979"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}