{"id":600,"date":"2011-02-11T20:15:18","date_gmt":"2011-02-11T19:15:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mediendokumentation.ch\/gms-reisen.ch\/?p=600"},"modified":"2021-10-29T14:01:56","modified_gmt":"2021-10-29T12:01:56","slug":"provence","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/reisen\/provence\/","title":{"rendered":"Provence"},"content":{"rendered":"<p>Landung der Alliierten in der Provence 1944 &#8211; Partisanen in den franz\u00f6sischen Alpen \u201eWas auch immer geschehen mag, niemals darf die Flamme des franz\u00f6sischen Widerstandes erl\u00f6schen, und sie wird auch nie erl\u00f6schen.\u201c<!--more--><br \/>\nDiesen Satz schrieb Charles De Gaulle im Juni 1940. Es dauerte aber noch vier lange Jahre mit deutscher Besetzung und franz\u00f6sischer Kooperation, bis diese inneren Widerstandskr\u00e4fte sich mit der alliierten Invasion im Sommer 1944 verbinden konnten. Die Operation \u201eANVIL\/DRAGOON\u201c der 7. US Armee im August 1944 hatte zum Ziel: das \u00fcberraschende Nehmen der H\u00e4fen von Marseille und Toulon sowie den anschliessenden Stoss nach Norden durch das Rhonetal zur Verbindung mit der 3. US-Armee. Die Landung an der C\u00f4te d\u2019Azur ist in Verbindung mit der Landung in der Normandie (\u201eOVERLORD\u201c) und mit den Operationen in Italien (\u201eAVALANCHE\/SHINGLE\u201c, GMS-Reise 5\/11) zu sehen. Eine zus\u00e4tzliche Problematik ist das ausserordentlich schwierige Zusammenspiel zwischen Invasion und Volksaufstand. Die s\u00fcdfranz\u00f6sische K\u00fcstenlandschaft und die wilden Berggegenden von Hoch-Savoyen mildern mit ihrem einzigartigen Charme die belastende Erinnerung an diese kriegerischen Ereignisse.<\/p>\n<h3>Montag<\/h3>\n<p>07.15 Abfahrt mit Bus ab Z\u00fcrich, Carparkplatz Sihlquai<br \/>\n08.30 Zwischenhalt in Bern, P+R Neufeld<\/p>\n<p>Fahrt auf der Autobahn nach Marseille. Unterwegs Kaffeehalt (fak.) und Mittagessen in einer Autobahnrastst\u00e4tte. Abendessen im Club du Vieux Port, Restaurant Entre Sol et Mer. \u00dcbernachtung im Grand H\u00f4tel Beauvau, Marseille<\/p>\n<h3>Dienstag<\/h3>\n<p>Am Morgen Stadtrundfahrt durch Marseille. Anschliessend Fahrt nach Toulon. Orientierung \u00fcber die Bedeutung als Hafenstadt und die Befreiung von Marseille. \u00dcbersicht zur Operation \u201dAnvil-Dragon\u201c 1944, zur Befreiung von Toulon und zur Bedeutung als Kriegshafen. Mittagessen am Hafen von Toulon (fak). Besichtigung des M\u00e9morial du Mont-Faron und Hafenrundfahrt. Abendessen und \u00dcbernachtung im Hotel Le Proven\u00e7al, Giens\/Hy\u00e8res<\/p>\n<h3>Mittwoch<\/h3>\n<p>Fahrt entlang der Landungsk\u00fcste nach St. Tropez.Orientierung \u00fcber die alliierten Landungsoperationen (See und Luft) sowie den Kampf um Br\u00fcckenk\u00f6pfe. Mittagessen St. Tropez (fak). Weiterfahrt entlang der Landungsk\u00fcste nach Le Muy. Besichtigung des Mus\u00e9e de la Liberation. Abendessen und \u00dcbernachtung im Hotel Le Proven\u00e7al, Giens\/Hy\u00e8res<\/p>\n<h3>Donnerstag<\/h3>\n<p>Fahrt durch das Rhonetal nach Die. Orientierung \u00fcber den alliierten Vormarsch und den deutschen R\u00fcckzug. Mittagessen im Restaurant St. Domingue, Die. Am Nachmittag Orientierung \u00fcber die Partisanen in den franz\u00f6sischen Alpen im 2. Weltkrieg und den Widerstand in Vercors. Weiterfahrt nach Vassieux-envercors und Besichtigung Mus\u00e9e\/Memorial de la R\u00e9sistance. Fahrt nach Grenoble. Abendessen fakultativ. \u00dcbernachtung im Hotel Mercure Centre Alpotel, Grenoble<\/p>\n<h3>Freitag<\/h3>\n<p>Fahrt nach Annecy und Col des Gli\u00e8res.Orientierung \u00fcber die Partisanen in der Haute-Savoie und den Widerstand in Gli\u00e8res. Mittagessen auf dem Col des Gli\u00e8res. Orientierung \u00fcber die Bedeutung des Grenzgebietes zur Schweiz im 2. Weltkrieg. R\u00fcckfahrt \u00fcber Genf und Bern nach Z\u00fcrich (18.30 ca. Zwischenhalt in Bern, P+R Neufeld \/19.45 ca. Ankunft in Z\u00fcrich, Carparkplatz Silquai)<\/p>\n<h3>Reiseleitung<\/h3>\n<p>Hans Rudolf Fuhrer, PD Dr., Meilen, Reiseleiter<br \/>\nRoland Haudenschild, Dr., Spiegel b. Bern, (verantwortlich f\u00fcr Dokumentation und Logistik)<\/p>\n<h3>Bruno Bonin&#8217;s Reisebericht<\/h3>\n<p>Provence<\/p>\n<p>&#8222;Milit\u00e4rhistorik ist nicht nur Kaliber und Betondicke, sondern es geht auch um Menschen.&#8220; So <i>Reiseleiter PD Dr. Hans Rudolf Fuhrer <\/i>bei seinem Dank an die f\u00fcnf mitgereisten Damen \u2013 gerade deshalb sollte doch Milit\u00e4rgeschichte zum Anfassen auf Frauen eine nicht geringe Anziehungskraft aus\u00fcben.<\/p>\n<p>Diese Reise f\u00fchrte uns 33 Teilnehmer und Teilnehmerinnen bei besten Wetterbedingungen an die <i>Mittelmeerk\u00fcste <\/i>und in die <i>Savoie<\/i>. Es galt, vor Ort etwas \u00fcber Umst\u00e4nde, Durchf\u00fchrung und Folgen der <i>Landung <\/i>der <i>Alliierten <\/i>in der <i>Provence <\/i>im <i>Zweiten Weltkrieg <\/i>sowie \u00fcber die <i>Zusammenarbeit <\/i>mit den <i>franz\u00f6sischen Partisanen <\/i>\u2013 dem Maquis \u2013 und deren Schicksal zu erfahren. Am eigentlich ereignisarmen ersten Tag \u2013 f\u00fcr die Geschichte der GMS sei dies festgehalten \u2013 erlitten wir einen Autounfall. Um 16.20 Uhr, 78 km vor Marseille, fuhr unserem Bus ein PW von hinten auf. Gegenpartei: Totalschaden, eine Verletzte. Nach der aufw\u00e4ndigen Arbeit von Gendarmerie und Rettungsdiensten konnten wir um 18.01 Uhr weiterfahren.<\/p>\n<p>Nach kurzer Nacht am chaotisch belebten Vieux Port von Marseille bestiegen wir den 150 m hohen H\u00fcgel \u00fcber Marseille mit der <i>Basilika Notre Dame de la Garde<\/i>, welche wacht und besch\u00fctzt. Vom effizienten Wirken berichten unz\u00e4hlige Votivtafeln. Der H\u00fcgel bot uns aber auch einen herrlichen Blick \u00fcber Stadt, H\u00e4fen und Anmarschachsen der Franzosen w\u00e4hrend der Befreiung.<\/p>\n<p>Von diesen K\u00e4mpfen zeugen noch heute eigens mit Tafeln bezeichnete Einschussspuren an der Kirche. Die vom Land her umfassend angreifende franz\u00f6sische <i>3<\/i><i><sup>eme<\/sup><\/i><i> <\/i><i>Division d&#8217;infanterie alg\u00e9rienne <\/i>unter <i>General Monsabert <\/i>konnte, auch dank der Hilfe der <i>R\u00e9sistance <\/i>in Marseille, schon am 23. August 1944 eindringen, und am 28. August legten die letzten k\u00e4mpfenden Verteidiger die Waffen nieder. Eisenhower brauchte H\u00e4fen, vor allem H\u00e4fen f\u00fcr die Versorgung. Auf der Weiterfahrt an den Tagen zwei und drei nach Toulon, Hy\u00e8res, St.Tropez, Fr\u00e9jus, Le Muy wurden dann &#8222;Leckerbissen um Leckerbissen&#8220; serviert. Die <i>Landung <\/i>an der <i>Mittelmeerk\u00fcste Frankreichs <\/i>erfolgte am <i>15. August 1944 <\/i>um acht Uhr westlich und \u00f6stlich von St.Tropez. Diesem Tag war jedoch eine mindestens zweij\u00e4hrige Entwicklung und Planung vorausgegangen.<\/p>\n<p>Nach den Ereignissen seit November 1942 mit den alliierten Landungen in Nordafrika, Sizilien und Italien und dem Einmarsch der Deutschen in Vichy-Frankreich begannen bei Briten und Amerikanern Debatten und Planungen \u00fcber das weitere Vorgehen. Churchill pl\u00e4dierte f\u00fcr einen Vormarsch Triest\u2013Wien\u2013Warschau. Er wollte die Sowjets von Mitteleuropa fernhalten. Die F\u00fchrung der USA entschloss sich jedoch schliesslich f\u00fcr eine <i>Zangenlandung in Frankreich<\/i>. Es liesse sich nun spekulieren \u00fcber den Verlauf der Nachkriegsgeschichte, h\u00e4tte Churchills Idee Erfolg gehabt.<\/p>\n<p>Nach diesem Entschluss begannen <i>Ende April 1944 strategische Bombardements <\/i>der s\u00fcdfranz\u00f6sischen K\u00fcste (Erkundungsflug von Antoine de Saint-Exup\u00e9ry). Ausserhalb des Landungsbereichs \u00fcber dem Rebberg <i>Mauvannes <\/i>bei <i>Hy\u00e8res <\/i>betraten wir eine trotzdem noch erstaunlich intakte, am Vorderhang gelegene <i>K\u00fcstenbatteriestellung<\/i>. Kurz vor Invasionsbeginn wurden zur T\u00e4uschung Scheinanlandungen und Luftlandungen mit Puppen durchgef\u00fchrt. Hervorzuheben ist auch, dass bei dieser Operation &#8222;Anvil-Dragoon&#8220; im Gegensatz zur Operation &#8222;Overlord&#8220; erstmals Franzosen miteinbezogen wurden. Die <i>Vorbereitungsaktionen <\/i>Stunden vor der tats\u00e4chlichen Invasion am 15.8.1944 8 Uhr waren:<\/p>\n<ul>\n<li>Der franz\u00f6sische Widerstand wird vorgewarnt. Dieser lieferte \u00fcbrigens hochkar\u00e4tige Aufkl\u00e4rung, wie wir im M\u00e9morial du Mont-Faron auf einer der Achsen der 1. Franz\u00f6sischen Armee beim Vormarsch auf Toulon feststellen konnten.<\/li>\n<li>Zwei vorgelagerte Inseln westlich von St.Tropez, auf denen f\u00e4lschlicherweise starke Batterien vermutet wurden (Attrappen), werden durch die Special Service Force Sitka besetzt.<\/li>\n<li>Flankierend werden im Westen bei Cap N\u00e8gre durch die Groupe de Commandos d&#8217;Afrique Stellungen ausgeschaltet und die Anmarschachsen gesperrt. Im Osten landet die Groupe Naval d&#8217;Assaut Force Rosie bei der Pointe de l&#8217;Esquillon mit demselben Auftrag, ger\u00e4t aber in ein Minenfeld und erleidet hohe Verluste.<\/li>\n<li>Bei Le Muy, 25 km hinter den deutschen Linien, erfolgt eine Luftlandung der 1<sup>st <\/sup>Airborne Task Force unter General Frederick mit ungef\u00e4hr 10 000 Mann und auch schwerem Ger\u00e4t. Diese sperren die Zug\u00e4nge zum Invasionsgebiet. Teile landen falsch weitab bei St.Tropez und k\u00f6nnen dieses besetzen.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Bei der <i>Anfahrt der Schiffkonvois <\/i>sind rund 2000 Schiffe seit dem 9. August 1944 aus S\u00fcditalien, Nordafrika und Mittelmeerinseln unterwegs und versammeln sich vor der Provence. Eine Meisterleistung!<\/p>\n<p>Unter dem Oberkommando der 7. US-Armee obliegt der <i>Hauptstoss dem VI. US-Korps<\/i>. Es landet mit drei Divisionen nebeneinander an den Landestreifen von West nach Ost. Sie treffen im Wesentlichen auf die 242. Infanteriedivision der deutschen 19. Armee (Wiese). Diese ist durch die Abgabe von Truppen f\u00fcr die Normandie geschw\u00e4cht; es mangelt an Transportmitteln und Artillerie. Die einzige bewegliche Reserve, die 11. Panzerdivision, wird vom OKW zu sp\u00e4t frei gegeben und kann nicht in die K\u00e4mpfe an der K\u00fcste eingreifen. Ohne gr\u00f6ssere Verluste, auch dank Lehren aus Dieppe und der Normandie, k\u00f6nnen die Truppen am ersten Tag landen, Br\u00fcckenk\u00f6pfe halten, und es gelingt der Zusammenschluss mit der 1<sup>st<\/sup> Airborne Task Force. In <i>zweiter Welle <\/i>geht die <i>1. Franz\u00f6sische Armee unter General de Lattre de Tassigny <\/i>an Land und wird zur Befreiung von Toulon und Marseille eingesetzt.<\/p>\n<p>Schon am 17. August 1944 erlaubt Hitler den <i>R\u00fcckzug ausser aus Marseille und Toulon. <\/i>Die <i>Deutschen <\/i>bewerkstelligen einen <i>schwierigen, aber geordneten R\u00fcckzug<\/i>, immer im Kampf mit den Alliierten und der R\u00e9sistance. Bereits am 22. August 1944 erreichen die <i>Amerikaner Grenoble<\/i>. Damit haben sie die 19. Armee, welche im Rhonetal marschiert, \u00fcberholt. Es gelingt jedoch nicht, den R\u00fcckzug abzuschneiden. Insbesondere unterliegt die mobile Task Force Butler n\u00f6rdlich von Mont\u00e9limar der 11. Panzerdivision. Die Deutschen erreichen schliesslich bei Belfort eine Auffangstellung.<\/p>\n<p>Wir folgten den Alliierten nicht weiter, sondern setzten uns \u00fcber den imposanten <i>Col de Rousset <\/i>ins <i>Plateau du Vercors <\/i>ab. Auf dieser nur sehr schwer zug\u00e4nglichen Hochebene hatten sich seit Anfang 1943 Widerstandsk\u00e4mpfer organisiert. Und nur einen Monat nach der Invasion in der Normandie \u2013 also viel zu fr\u00fch, die Alliierten konnten wenig Hilfe bieten \u2013 wurde euphorisch die <i>R\u00e9publique du Vercors <\/i>ausgerufen.<\/p>\n<p>Die Deutschen und nat\u00fcrlich auch Vichy konnten das nicht dulden. Der Angriff der beiden erfolgte umgehend. Die <i>Maquisards <\/i>wurden <i>geschlagen <\/i>und verschwanden. Racheakten der Besetzer fallen Gefangene, Verwundete und die Zivilbev\u00f6lkerung zum Opfer. <i>Vassieux-en-Vercors <\/i>wird dem Erdboden gleichgemacht.<\/p>\n<p>Aus Anlass dieser Ereignisse macht man sich Gedanken \u00fcber die <i>zwischenmenschliche Befindlichkeit der damaligen Franzosen<\/i>. F\u00fcr Nazisympathisanten und Anpasser waren Invasoren und Maquis \u00fcberfl\u00fcssig. Wir finden Gleichg\u00fcltige, die einfach zu \u00fcberleben versuchten. Daneben stehen diejenigen, welche zum Widerstand bereit waren. Da ist einerseits der von De Gaulle und anderen Gener\u00e4len ohne Mandat organisierte externe Widerstand, der auch \u00fcber eine Armee verf\u00fcgte. Daneben finden wir im Innern \u2013 v\u00f6lkerrechtlich nicht geregelt \u2013 eine bewaffnete Arm\u00e9e secr\u00e8te (sp\u00e4ter FFI, Forces fran\u00e7aises de l&#8217;int\u00e9rieur) bestehend aus Angeh\u00f6rigen der ehemaligen regul\u00e4ren Armee und Widerstandsk\u00e4mpfern, sowie die zun\u00e4chst unabh\u00e4ngig entstandenen, \u00fcber ganz Frankreich verteilten R\u00e9duits de R\u00e9sistance. Dass man nicht am gleichen Strick zog und sich gegenseitig misstraute, ist einleuchtend. Nach \u00dcbernachtung in Grenoble zeigte uns die Reiseleitung am letzten Tag eine weitere Zone, wo sich der Maquis im R\u00e9duit des Alpes eingerichtet hatte \u2013 das <i>Plateau des Gli\u00e8res<\/i>. Ein weiteres kleines Hochtal auf 1400 m \u00fc. M., damals nur \u00fcber beschwerliche Wald- und Bergpfade erreichbar.<\/p>\n<p>Vor der F\u00fchrung durch einen franz\u00f6sischen Guide servierte uns Roland B\u00fchler, unser Fahrer, noch Kaffee und L\u00e4ckerli auf offenem Feld \u2013 herzlichen Dank! Der Guide und unser Reiseleiter erkl\u00e4rten das Abwehrdispositiv von Gli\u00e8res, erz\u00e4hlten von Schicksalen und berichteten schliesslich \u00fcber die S\u00e4uberung durch die deutsche 157. Reservedivision und Vichy-Milizen. Die Maquisards versuchten schliesslich zu exfiltrieren.<\/p>\n<p>Bei seiner letzten Vorlesungssequenz im Bus ging Hans Rudolf Fuhrer auf die damaligen <i>Reaktionen der Schweizer Armee ein<\/i>. Das R\u00e9duit wurde aufgegeben und die Grenzen wieder voll besetzt. Gem\u00e4ss Absprachen der Gener\u00e4le Guisan und De Lattre de Tassigny richtete die 1. Franz\u00f6sische Armee ihren weiteren Vorstoss \u00fcber Basel dem Rhein entlang Richtung Vorarlberg. Damit war die Nordgrenze doppelt gesichert und \u00dcbertritte deutscher Truppen unwahrscheinlich. SS-Truppenverb\u00e4nde h\u00e4tte die Schweiz nicht interniert, sondern kampfbereit zur\u00fcckgewiesen.<\/p>\n<p>Eine <i>wunderbare GMS-typische Reise <\/i>mit Harmonie, Gelassenheit und verhaltenem Humor ist Geschichte. Wir danken f\u00fcr die <i>sorgf\u00e4ltige, enorme Arbeit der Reiseleitung. Dr. Roland Haudenschild <\/i>f\u00fcr <i>Idee, Dokumentation<\/i>, mehrmals t\u00e4gliches <i>Aufdatieren <\/i>mit <i>Extrabl\u00e4ttern <\/i>und <i>saubere Logistik<\/i>. <i>Hans Rudolf Fuhrer <\/i>f\u00fcr seine <i>herrlichen, weit gefassten Schilderungen <\/i>und seine <i>Geduld <\/i>und <i>Flexibilit\u00e4t im Umgang mit all unseren Fragen.<\/i><\/p>\n<p><i>\u00a0<\/i><\/p>\n<p><i>Text: Bruno Bonin (Meilen)<\/i><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Landung der Alliierten in der Provence 1944 &#8211; Partisanen in den franz\u00f6sischen Alpen \u201eWas auch immer geschehen mag, niemals darf die Flamme des franz\u00f6sischen Widerstandes erl\u00f6schen, und sie wird auch nie erl\u00f6schen.\u201c<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[273,49],"tags":[],"class_list":["post-600","post","type-post","status-publish","format-standard","category-gms-reisearchiv-2011","category-reisen"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/600","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=600"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/600\/revisions"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=600"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=600"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=600"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}