{"id":609,"date":"2011-02-11T20:35:25","date_gmt":"2011-02-11T19:35:25","guid":{"rendered":"http:\/\/www.mediendokumentation.ch\/gms-reisen.ch\/?p=609"},"modified":"2021-10-16T16:37:21","modified_gmt":"2021-10-16T14:37:21","slug":"dolomiten-sentiero-della-pace-ii","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.gms-reisen.ch\/archiv\/reisen\/gms-reisearchiv-2011\/dolomiten-sentiero-della-pace-ii\/","title":{"rendered":"Dolomiten \/ Sentiero della Pace II"},"content":{"rendered":"<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone\" title=\"Dolomiten\" alt=\"Dolomiten\" src=\"http:\/\/upload.wikimedia.org\/wikipedia\/commons\/9\/9c\/Dolomiten_Drei_Zinnen.jpg\" width=\"420\" height=\"279\" \/><\/p>\n<p>Problemlose alpine Wanderung entlang der Front des 1. WK von Cortina nach Sexten.<!--more--><\/p>\n<h3>Sonntag<\/h3>\n<p>08.40 Abfahrt ab Z\u00fcrich HB<br \/>\n12.06 Ankunft in Innsbruck<br \/>\nVerpflegung (fak.) im Zug. Fahrt mit dem Kleinbus von Innsbruck \u00fcber den Brenner und das Pustertal bis Bruneck. Dann nach Sankt Vigil und Peder\u00f9 im Enneberg Tal. Wanderung von Peder\u00f9 \u00fcber die Fanesh\u00fctte und das Limojoch zur k.u.k. Fanessperre im Fanestal und an italienischen Befestigungen vorbei hinunter nach San Uberto n\u00f6rdlich Cortina. Fahrt mit dem Bus zum Hotel Hubertushof im Toblach. Abendessen und \u00dcbernachtung im Hotel<\/p>\n<h3>Montag<\/h3>\n<p>Fahrt mit dem Kleinbus durch das H\u00f6hlensteintal zur Alp Ra Stua. Wanderung \u00fcber die Forcella Lerosa und die Ciadenesspitzen hinunter nach Rufiedo. Picknick im Gel\u00e4nde. Orientierung \u00fcber die Rufiedofront und Besuch der Kapelle S. Biagio in Ospitale. Wanderung hinauf vom Gem\u00e4rkpass durch das romantische Knappenfusstal hinauf zum Pl\u00e4tzwiesensattel. R\u00fcckfahrt hinunter nach Toblach. Abendessen und \u00dcbernachtung im Hotel Hubertushof, Toblach<\/p>\n<h3>Dienstag<\/h3>\n<p>Vom Pl\u00e4tzwiesensattel zum gleichnamigen \u00f6sterreichischen Artilleriewerk und weiter zu den Artilleriestellungen am Strudelkopf. Picknick im Gel\u00e4nde. Abstieg durch das befestigte Helltal (k.u.k. Seilbahn) zum D\u00fcrrensee. Orientierung \u00fcber die Dreizinnenfront. Auf dem R\u00fcckweg Zwischenhalt an der Nasswand und an der Sperre Klausbr\u00fccke (Vallo Alpino). R\u00fcckfahrt nach Toblach. Abendessen und \u00dcbernachtung im Hotel Hubertushof, Toblach<\/p>\n<h3>Mittwoch<\/h3>\n<p>Hinauf zum Misurinasee und zum Dreizinnen Plateau mit dem Kleinbus. Wanderung \u00fcber das Rif. Auronzo, den Sextenstein und das Dreizinnen Plateau hinunter ins Fischleintal und nach Sexten. Picknick im Gel\u00e4nde. Mit der Helmbahn hinauf auf den Karnischen Kamm. Besprechung der K\u00e4mpfe am Karnischen Kamm und gegen\u00fcber an der Rotwandwiese. Abendessen und \u00dcbernachtung im Hotel Hubertushof, Toblach<\/p>\n<h3>Donnerstag<\/h3>\n<p>Fahrt nach Moos bei Sexten und mit der Seilbahn zur Rotwandwiese. Wanderung unter der Sextener Rotwand und unter dem Arzalpenkopf hindurch (Vallo Alpino Befestigungen der Zwischenkriegszeit), hinunter zum Kreuzbergpass. Picknick im Gel\u00e4nde. Fahrt \u00fcber Bruneck und die M\u00fchlbacher Klause (Sperre von 1809) zur\u00fcck nach Innsbruck. R\u00fcckfahrt mit dem Zug nach Z\u00fcrich. (Abendessen fakultativ 20.23 Ankunft in Z\u00fcrich HB)<\/p>\n<h3>Reiseleitung<\/h3>\n<p>Heinz H\u00fcrzeler, Dr. med., Winterthur<\/p>\n<h3>Urs Sandfuchs&#8216; Reisebericht<\/h3>\n<p><strong><span style=\"color: #000000;\">Sentiero della Pace II<\/span><\/strong><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der <i>Sentiero della Pace <\/i>ist ein 500 km langer <i>Gebirgsweg <\/i>vom Stilfserjoch an der Schweizer Grenze bis zum Helm am karnischen Kamm, an der heutigen Grenze \u00d6sterreich (Osttirol)\/Italien. Er wurde nach der Annahme des sogenannten Paketes, einer Autonomieregelung f\u00fcr S\u00fcdtirol, ab 1972 von Bergf\u00fchrern aus S\u00fcdtirol\/Trentino erstellt und mit der gelben Friedenstaube markiert. Er verl\u00e4uft m\u00f6glichst nahe der ehemaligen \u00f6sterreichisch- italienischen Front des Ersten Weltkrieges und ben\u00fctzt wenn m\u00f6glich <i>alte Kriegssteige beider Kriegsparteien<\/i>. Im Jahre 2010 besuchte die GMS den \u00e4ussersten S\u00fcden der Tiroler Front, die Gegend zwischen Lardaro in Judikarien, Riva und Rovereto im Etschtal. Die Fortsetzungsreise Sentiero II ber\u00fchrte den Nordosten der Front zwischen Fanessperre und Sextner Kreuzberg.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am Sonntag 11. September reisten 16 GMSMitglieder mit dem &#8222;railjet&#8220; nach Innsbruck. Per Car ging es dann \u00fcber den Brenner nach Franzensfeste und ins <i>Pustertal<\/i>, von wo unsere Wanderungen, unter kundiger Leitung von Dr. Heinz H\u00fcrzeler und Gattin, ihren Ausgang nehmen sollten. W\u00e4hrend f\u00fcnf Tagen lernten wir die <i>Front des Ersten Weltkrieges <\/i>zwischen <i>Cortina <\/i>und <i>Sexten<\/i>, haupts\u00e4chlich aus \u00f6sterreichischer Sicht, kennen. Die <i>Pustertalbahn <\/i>stellt eine <i>wichtige Verschiebeachse <\/i>in <i>west-\u00f6stlicher Richtung <\/i>dar. Vom Pustertal f\u00fchren Seitent\u00e4ler zwischen schroffen Dolomitenmassiven hindurch nach S\u00fcden. Es gen\u00fcgte, die s\u00fcdlichen <i>Talausg\u00e4nge <\/i>zu <i>sperren<\/i>, um das <i>Pustertal in Besitz zu behalten<\/i>. Da die Front infolge der extremen Topografie nicht durchgehend begehbar ist, f\u00fchrten unsere Wanderungen den Achsen entlang, entweder vom R\u00fcckw\u00e4rtigen an die Front oder in umgekehrter Richtung. Schaupl\u00e4tze, welche Ziel vorangegangener Reisen waren, wie der Monte Piano, wurden bewusst weggelassen. Wer sich \u00fcber die geschichtlichen Hintergr\u00fcnde informieren m\u00f6chte, dem sei die gut gelungene Reisedokumentation von Dr. Heinz H\u00fcrzeler empfohlen. In konzentrierter Form steht dort alles Wesentliche. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Noch am <i>Anreisetag <\/i>fuhren wir von Brixen durch das ladinisch sprechende Gadertal nachPeder\u00f9. Hier, am Ende der heutigen Talstrasse, war ein bedeutender Versorgungsplatz und Ausgangspunkt eines Saumweges nach Ra Stua und Son Pouses, sowie einer Kiesstrasse ins <i>Fanestal<\/i>. Wir folgten letzterer zu Fuss \u00fcber einen 2172 m hohen Pass und dann das lang gestreckte Fanestal hinunter. Da wir erst am Nachmittag losmarschierten, wurde es trotz Verzicht auf jegliche Beizeneinkehr bald einmal Abend. Bevor das Tal in einer Steilstufe mit Wasserf\u00e4llen abbricht, konnten wir die <i>Spuren der Hauptsperre <\/i>erkennen, weiter vorne kamen wir noch an einigen in den Felsen gesprengten Unterst\u00e4nden vorbei. Nach dem 70 m hoch \u00fcber eine Schlucht f\u00fchrenden Ponte Outo gerieten wir in die italienischen Stellungen. Dazwischen war Patrouillenkampfgel\u00e4nde. Erst beim Eindunkeln erreichten wir bei der Ruine des Jagdschl\u00f6sschens St. Hubertus, mitten im Niemandsland, unseren Car. Hier trafen sich manchmal die feindlichen Patrouillen, um sich gemeinsam am eingelagerten Wein g\u00fctlich zu tun. Uns aber brachte der Car zu n\u00e4chtlicher Stunde ins <i>Hotel Hubertushof <\/i>nach <i>Toblach<\/i>, das uns auch in den folgenden Tagen als Basis diente. <\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"color: #000000;\">Der Reiseleiter bem\u00fchte sich von nun an erfolgreich, die verschiedenen Leistungsniveaus unter einen Hut zu bringen und bot jeweils auch eine k\u00fcrzere Variante an. <\/span><\/i><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">W\u00e4hrend der ersten Nacht ging ein heftiger Platzregen nieder. Abgesehen davon hatten wir nur sch\u00f6nstes Sp\u00e4tsommerwetter, und der Regenschutz konnte im Rucksack bleiben. Mit zwei Kleinbussen verschoben wir uns am Morgen nach<i>Ra Stua<\/i>, einem <i>wichtigen Versorgungsplatz <\/i>f\u00fcr den Cortina gegen\u00fcber liegenden Frontabschnitt. Letzterer st\u00fctzte sich auf die starke <i>Stellung Son Pouses<\/i>, die wie eine Kanzel am Steilhang klebt. Kaum verst\u00e4ndlich, dass hier der italienische General Nava am 10. Juni 1915 den ersten (erfolglosen) Angriffsversuch unternahm, w\u00e4hrend zu dieser Zeit der breite Kreuzbergpass bei Sexten, der topografisch kaum Schwierigkeiten bot, nur unzureichend verteidigt war. Nach einer Rast am ehemaligen Soldatenfriedhof auf der Forcola Lerosa bestieg ein Teil, gef\u00fchrt von Rosemarie H\u00fcrzeler, den Ciadenes, von wo wir einen atemberaubenden Tiefblick auf Son Pouses und die umliegenden Berge und T\u00e4ler hatten. Urspr\u00fcnglich hatten die \u00d6sterreicher die Front entlang des un\u00fcberwindlichen Hanges, unterhalb von uns, vorgesehen, aber da der Feind den Gegenhang nicht besetzte, r\u00fcckten sie mit schwachen Kr\u00e4ften bis zum gegen\u00fcber liegenden, vergletscherten Monte Cristallo vor und hielten ihn bis Kriegsende. Am Nachmittag begingen wir, wieder vereint, noch die durch ein enges Tal f\u00fchrende und somit vor Feindeinsicht gesch\u00fctzte Nachschubachse f\u00fcr diese vorgeschobene Stellung, in umgekehrter Richtung. Beim Hotel auf der Pl\u00e4tzwiese, wo einst der \u00f6sterreichische Generalstab sein Quartier hatte, erwarteten uns die Kleinbusse. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Da f\u00fcr den <i>Dienstag <\/i>eine bessere Wetterprognose vorlag als f\u00fcr die kommenden Tage, \u00e4nderte Dr. Heinz H\u00fcrzeler das Programm und zog die <i>K\u00f6nigsetappe <\/i>vor. Die Busse brachten uns auf das <i>Dreizinnenplateau<\/i>, auf die einst italienische Seite, und wir wanderten auf breiten Spazierwegen zur damaligen Grenze auf dem <i>Paternsattel<\/i>, zwischen den imposanten <i>Drei Zinnen <\/i>und dem <i>Paternkofel<\/i>. Bereits bei Kriegsbeginn hatten die Alpini diese Stelle besetzt, doch sie wurden bald von den \u00d6sterreichern vertrieben. Um die Front zu verk\u00fcrzen, wurden diese aber von ihrer F\u00fchrung zur\u00fcckgepfiffen, und die Italiener konnten den dominierenden Paternkofel besetzen. Beim Versuch, diesen zur\u00fcckzuerobern, fiel der bekannte H\u00fcttenwirt und Bergf\u00fchrer Sepp Innerkofler. Sp\u00e4ter am Nachmittag besuchten wir sein Grab auf dem Friedhof von Sexten. Bei seinem Tod war er bereits 50 Jahre alt. W\u00e4re er j\u00fcnger gewesen, w\u00e4re er wohl bereits fr\u00fcher an eine andere Front eingezogen worden.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Von der Dreizinnenh\u00fctte stiegen wir durch das Altensteintal in <i>Richtung Sexten <\/i>ab. Hier befanden wir uns nicht mehr im <i>Einzugsgebiet <\/i>des Mittelmeeres, sondern der <i>Drau <\/i>und somit des <i>Schwarzen Meeres<\/i>. Den Italienern war das Gebiet bis zur Wasserscheide versprochen worden. Durch die <i>Unkenntnis des amerikanischen Pr\u00e4sidenten Wilson <\/i>wurde dieses Gebiet bei den Friedensverhandlungen <i>irrt\u00fcmlich Italien zugesprochen<\/i>. Kurz vor der Talschlussh\u00fctte kreuzten wir die permanenten \u00f6sterreichischen Linien. Ein Scheinwerfer auf dem Einser verunm\u00f6glichte es den Italienern, weiter in Richtung Sexten vorzudringen. Wir aber verschoben uns die letzten 1,5 km bis zu unseren Bussen hippomobil, mit Pferdezug, auf knirschenden Eisenreifen. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Am <i>Mittwoch <\/i>setzten wir die Wanderung dort fort, wo wir sie am Montag beendet hatten. Auf dem Pl\u00e4tzwiessattel wanderten wir zum aus Stein gemauerten <i>Festungswerk Pl\u00e4tzwiese<\/i>. Dieses war bereits bei seiner Fertigstellung 1890 veraltet, da man die Erkenntnisse der <i>Brisanzgranatenkrise <\/i>nicht ber\u00fccksichtigt hatte. Daher war es nahe liegend, dass bei Kriegsbeginn alle Gesch\u00fctze ausgebaut und versteckt in der Umgebung positioniert wurden. Nichtsdestotrotz zog das leer stehende Werk italienisches Artilleriefeuer auf sich, und es erlitt zwei Treffer durch 30,5 cm Granaten. Jetzt sind Sicherungsarbeiten im Gang, und das Werk kann nicht betreten werden. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Etwas oberhalb befindet sich die ausgedehnte Hochfl\u00e4che der <i>Strudelalm<\/i>. Hier, wo man die Batterien gut verstecken und verschieben konnte, war ein <i>Schwerpunkt <\/i>der <i>\u00f6sterreichischen Artillerie<\/i>. Den Abstieg durch das Helltal auf steilem, ausgesetztem Fussweg machte dann nur ein Teil der Reisegesellschaft, die anderen gingen mit dem Chauffeur zur\u00fcck zum Bus. Die Wanderer gelangten in Taln\u00e4he zu den Aussenanlagen der Sperre Landro von 1890, die aber wie das Werk Pl\u00e4tzwiese nie zu einer Frontstellung wurde, da die \u00d6sterreicher die vorgelagerte beherrschende H\u00f6he des Monte Piano noch vor dem Gegner besetzen konnten.<\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Der <i>letzte Tag <\/i>war ein Abschied von den <i>Dolomiten<\/i>, nicht nur f\u00fcr uns, sondern auch f\u00fcr den Frontverlauf. Wir begingen das Gel\u00e4nde zwischen Sextner Rotwand, die noch zu den Dolomiten geh\u00f6rt, und dem Kreuzbergpass. Im Gegenhang gut einsehbar, befindet sich der gewellte Karnische Kamm. Es ist unverst\u00e4ndlich, dass die Italiener bei Er\u00f6ffnung der Feindseligkeiten nicht sofort \u00fcber diesen breiten Pass nach Sexten und ins Pustertal vorgestossen sind und sich stattdessen an der starken Son Pouses-Stellung die Z\u00e4hne ausbissen. Die \u00d6sterreicher nutzten die geschenkte Zeit und bauten ihre Stellungen weit vor der urspr\u00fcnglichen und veralteten Festungslinie aus. Sp\u00e4ter erfolgte Angriffe konnten sie erfolgreich abwehren. Italienische Teilerfolge in der Gipfelregion der Sextner Dolomiten waren f\u00fcr den Kriegsverlauf bedeutungslos. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Heute sieht man gewaltige Betonkasematten in der Dolomitenwand und Bunkerlinien quer zum Kreuzbergpass. Diese sind gegen Norden gerichtet und geh\u00f6ren zu Mussolinis &#8222;Vallo Alpino&#8220;, mit dem er sich gegen die bef\u00fcrchtete Revanche der Deutschen und \u00d6sterreicher absichern wollte. <\/span><\/p>\n<p><span style=\"color: #000000;\">Vom Kreuzbergpass brachte uns ein Car zur\u00fcck nach Innsbruck, mit Halt an der M\u00fchlbachklause, einer gut erhaltenen mittelalterlichen Zollstation. Mit der \u00fcblichen Versp\u00e4tung fuhr uns der &#8222;railjet&#8220; zur\u00fcck nach Z\u00fcrich. Eine sch\u00f6ne und gut organisierte Reise fand damit ihren Abschluss. Besten Dank dem Ehepaar H\u00fcrzeler f\u00fcr die tolle F\u00fchrung und ein Lob der ganzen Reisegesellschaft f\u00fcr ihre gute Kameradschaft!<\/span><\/p>\n<p><i><span style=\"color: #000000;\">Text: Urs Sandfuchs (Ehrendingen)<\/span><\/i><\/p>\n<h3><\/h3>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3><\/h3>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Problemlose alpine Wanderung entlang der Front des 1. 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